Stadt & Raum Immobilien Fenner GmbH

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30.06.2018

Mieten in Deutschland günstiger als in vielen Nachbarländern

Vor allem Politiker der Linken, von den Grünen und der SPD, aber auch solche aus nicht ganz linken Parteien versuchen uns permanent einzureden, die Mieten seien in Deutschland ungewöhnlich hoch, und es gebe kaum noch „bezahlbaren“ Wohnraum.

Eine Untersuchung der renommierten Immobilienberater-Gesellschaft Catella Property Valuation zeigt aber das Gegenteil: In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 29.6.2018 antwortet Dr. Thomas Beyerle, Geschäftsführer dieser Immobilien-Beratungsgesellschaft, sagt dieser, die Mieten in Deutschland seien im Vergleich zu den Nachbarländern immer noch deutlich günstiger.

In der Wohnungsmarktanalyse der Immobilien-Beratungsgesellschaft zu 59 europäischen Städten, stehe München erst an 12. Position, Frankfurt an 19. und Berlin sogar erst auf Platz 24.

Die Städte, etwa Bern, Paris, Luxemburg, Amsterdam, Kopenhagen und Barcelona lägen weit über dem durchschnittlichen Mietpreis von München.

Dabei solle man zusätzlich bedenken, dass gerade die (teuren) Neubauimmobilien ein „noch nie dagewesenes Ausstattungsniveau“ und hervorragende energetische Bilanzen zeigten.

Die am stärksten steigenden Kaufpreise für Wohn-Immobilien erlebe seit geraumer Zeit Berlin einerseits aufgrund einer schubartiger Erhöhung der Grunderwerbsteuer und stetig wachsender Anforderungen an energetische Ausstattung, und andererseits einer zunehmenden Landflucht, also hoher Nachfrage bei verhaltenem Angebot.

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